FuturoVerde – Projektverbund für eine nachhaltige Zukunft

Der Projektverbund FuturoVerde setzt sich ein für ein anderes regionales Wirtschaften – fürs Klima, für die Natur in ihrer Vielfalt und die Menschen, die mit dem Projekt verbunden sind. Immer mit dem Ziel, Ökonomie, Ökologie und Soziales in Balance zu halten.
Tausende Menschen haben sich nach und nach in unterschiedlichen Gesellschaften zusammengeschlossen und gemeinsam bewirkt, dass heute auf rund 3000 Hektar und an zehn Standorten im Norden Costa Ricas ein Modellprojekt entstanden ist. In ihm wurden brachliegende Landflächen zu heimischen Mischwäldern aufgeforstet, und unter wissenschaftlicher Begleitung werden zwischen den Bäumen tropische Früchte, Gewürze und Lebensmittel in Waldfeldbau und Permakultur erzeugt.
Das Projekt entwickelt Lösungsansätze für viele unserer Weltweiten Krisen und zeigt praktische Alternativen zu Landgrabbing, Bodenverlust, Landflucht, Nahrungsmittelknappheit, Klimawandel und Rohstoffverschwendung auf. Ein solches Zusammenspiel von engagierten Anlegern, Praktikern und renommierten Wissenschaftlern ist bislang einzigartig.
Mit unserer Form der Landnutzung haben wir bisher viel erreicht. Gemeinsam wollen wir noch mehr bewirken. Auf unserer Webpräsenz möchten wir Ihnen den Projektverbund FUTUROVERDE sowie die beteiligten Akteure in Deutschland und Costa Rica vorstellen. Wir laden Sie ein: Seien Sie dabei, teilen Sie unsere Vision und nutzen Sie die Möglichkeiten der aktiven Mitgestaltung.

Unser Prinzip der PLUSTAINABILITY: Nachhaltig – mit echtem Mehrwert!

Ein starker Verbund – Je mehr wir sind, umso mehr können wir erreichen!

Viel Einsatz schafft Werte – unsere Erzeugnisse können sich sehen lassen!

Viele Teile ergeben ein Ganzes – Wer ist beteiligt am Projektverbund?

2000 private Geldgeber, drei BaumInvest-Gesellschaften, 500 Mitglieder der PuroVerde eG, Partnerfirmen als Gründungsinvestoren und Zukunftsvisionäre, eine Stiftung, die Wissen und Forschung aufbereitet, mehrere Unternehmen in Costa Rica und die Querdenker GmbH als Dreh- und Angelpunkt: In ihrer Gesamtheit machen sie alle das große Ganze aus, das in den vergangenen zehn Jahren entstanden ist. In die vier Bereiche Forstwirtschaft, Agrarwirtschaft. Consulting und Wissenschaft unterteilt und eingeordnet zählen hierzu:

Das sagen Partner & Kunden zu FuturoVerde:

„Unsere Gesellschaft braucht Initiativen, die auf die Vielzahl von ökologischen Herausforderungen unserer Zeit reagieren. Initiativen wie die Stiftung FuturoVerde, die zeigt, dass wir nicht auf staatliche Verordnungen warten müssen, um aktiv und vor allem wirtschaftlich nachhaltig als Ecological Entrepreneurs tätig zu werden.“

Günter Faltin

Gründer der Teekampagne

„Die Wirtschaft der Zukunft braucht Investitionen in die gesamte Breite der erneuerbaren Energien und nachwachsender Rohstoffe. Deshalb investiere ich in BaumInvest mit seinem spannenden Konzept der nachhaltigen Holzwirtschaft“

Georg Salvamoser

Gründer der Solar-Fabrik, Träger d. deutschen Umweltpreises

„Ich bin von Anfang an an den Projekten in Costa Rica beteiligt –ich schätze vor allem den ganzheitlichen Ansatz dabei. Der Schritt zur Umwandlung des Praxisprojektes in ein Leuchtturmprojekt für verantwortungsvolles Wirtschaften kommt zur richtigen Zeit. Wir brauchen mehr praktische Beispiele die vorangehen und zeigen, dass es möglich ist anders zu wirtschaften.“

Ursula Sladek

Gründerin der EWS Schönau, Deutscher Umweltpreis 2014

Kräftig gewachsen: Ein Überblick

Als der Freiburger Unternehmer Leo Pröstler im Jahr 1994 das erste mal nach Costa Rica reiste, um dort mit einer lokalen Umweltorganisation heimische Bäume in abgeholzten Gebieten wieder aufzuforsten, hätte er sich nicht träumen lassen, was daraus einmal entstehen könnte. 13 Jahre später startete er, begleitet von seinem Sohn Stefan ein – damals noch kleines – ökosoziales Aufforstungsprojekt namens BaumInvest. In den vergangenen zehn Jahren hat sich daraus ein hochkomplexer Projekt- und Unternehmensverbund entwickelt – FuturoVerde.

Eine Vielzahl neuer Ideen und ständige Verbesserungen haben die ersten zehn Jahre des jungen Projektverbundes geprägt. Selbst Rückschläge, Irrtümer, Krisen und Sackgassen haben die Akteure vorangebracht. Das Ergebnis: Heute hat FuturoVerde in Costa Rica und Deutschland über 10 Standorte, an denen Produkte erzeugt, weiterverarbeitet und vermarktet werden, sowie auf beiden Seiten des Ozeans zentrale Planungsbüros und Partnerunternehmen und -Universitäten.

Der Projektverbund wird nach den Prinzipien der Permakultur strukturiert. Das bedeutet stabile Systeme, nicht nur auf dem Feld und im Forst, sondern in allen Bereichen des Wirtschaftens. Im Projektverbund geht es deshalb darum, die Strukturen umfassend miteinander zu verknüpfen und zu verbessern:

Die Aufforstung setzt auf Mischwälder mit heimischen Arten. Dabei werden Brachflächen in wertvolle Waldlandschaften verwandelt. Wälder eignen sich als Biokorridore und vernetzen isolierte Biotope miteinander. Die Holzernte erfolgt sukzessive und nachhaltig.

Auf dem Feld werden Nährstoffkreisläufe geschlossen, und es wird darauf geachtet, die Böden aktiv zu verbessern. Die Bewirtschaftung kleinerer Flächen mit verschiedenen Kulturen fördert diese Ziele. Permakultur und Biolandbau sind die Grundlage des gesamten landwirtschaftlichen Anbaus.

Produzenten und Konsumenten gehen eine direkte Partnerschaft ein und tauschen sich aus. Dabei können Konsumenten über ihre Beteiligung die Produktion mitgestalten. Produkte werden direkt vermarktet und dabei vor Ort, regional und überregional verkauft.

Transparenz, direkter Handel und langfristige Partnerschaften mit den Abnehmern bestimmen die Geschäftsbeziehungen. Durch die Abdeckung der gesamten Wertschöpfungskette werden mehr Menschen eingebunden und es entstehen nach und nach neue Marktstrukturen. Der Erlös wird nicht durch Zwischenhändler geschmälert.

Die Weiterbildung der Mitarbeiter ist ein Unternehmensprinzip, kritisches hinterfragen eine Notwendigkeit für sämtliche Entwicklungen. Wissenschaftler verstärken dies durch begleitende Forschung; externe Audits überprüfen den Erfolg. Die gemeinsame Verwaltung von Produktion, Vertrieb und Vermarktung spart Kosten und fördert gleichzeitig die Gemeinsamkeit im Projektverbund.

GingerVerde – Fruchtig-scharfer Saftgenuss

GingerVerde ist ein fruchtig-scharfer Saft aus ökologisch angebautem Ingwer, milden Äpfeln, fruchtiger Orange und Maracuja – abgeschmeckt mit Sanddorn, Limette, Banane und ein wenig Rohrohrzucker. Einzigartig im Geschmack, vielseitig verwendbar und 100% Bio! Schon probiert?

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Immer up-to-date: Das neueste aus dem Projektverbund FuturoVerde

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Neues von der Stiftung FuturoVerde Die Stiftung FuturoVerde ist stolz, dass ihr Name für den Projektverbund FUTUROVERDE verwendet wurde. Sowohl passt der Name sehr gut für das, wofür der Projektverbund steht, als auch ist die Stiftung der...

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Neues von der PuroVerde eG Die PuroVerde eG lebt einen neuen Begriff der Regionalität. Sie erzeugt tropische Produkte in Permakultur und Waldfeldbau und bringt Produzenten aus Costa Rica mit Verbrauchern aus Deutschland zusammen. Die...

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